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FÜR UNSER LINDLAR

familiär, verantwortungsbewusst, nah.

Viele Linder kennen mich: als Nachbar, ehemaliges linder Kindergartenkind, ehemaliger linder Messdiener, ehemaliger linder Erntedankzugmitfahrer, ehemaliger linder Fußballspieler, ehemaliger linder Sektbarkellner, Feuerwehrmann, Teamplayer und Freund. Ich blicke gerne auf meine Kindheit und Jugendzeit in Linde zurück. Bereits damals war ich Mitglied in verschiedenen Vereinen und das Vereinsleben hat mich bis heute geprägt, mir gezeigt, was Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten.

Auch heute noch, wo ich mit meiner Familie in der „Lindlarer City“ lebe, fühle ich mich Linde und den umgebenden Orten tief verbunden und möchte zukünftig euer Sprachrohr im Gemeinderat sein. Ich möchte als euer gewähltes Ratsmitglied besonders für den Erhalt und die Förderung der Linder Vereine eintreten. Doch auch den Spagat zwischen Erhalt des dörflichen Charmes und einer sanften Entwicklung möchte ich in Angriff nehmen. Natürlich gehört dazu auch eine bessere Anbindung an den Nahverkehr.

Linde ist ein wundervoller Ort und meine Heimat! Gemeinsam mit euch möchte ich daran arbeiten, dass Linde auch in Zukunft für alle Altersgruppen ein so schönes Zuhause ist, wie es für mich ist und immer war.

WER ICH BIN

Christoph, 45 Jahre, verheiratet und Vater von zwei Kindern, Linder Jung, Vereinsmensch, Familienmensch, hilfsbereiter Nachbar und Freund, Fan von alten Traktoren, naturverbunden.

WARUM ICH SPD-MITGLIED BIN

Gerade in heutiger Zeit wird ein Wert wie Gerechtigkeit immer wichtiger und dringlicher. Ebenso wichtig ist es, für seine Überzeugungen und seine Mitmenschen einzustehen, ein Vorbild zu sein. Das ist mir immer bewusster geworden – und genau aus diesem Grund wollte ich dieser Verantwortung nachkommen, für meine Mitmenschen einstehen und etwas vor Ort bewirken.

WOFÜR ICH MICH EINSETZE

Als echter „Linder Jung“ kenne ich die Menschen vor Ort, die Vereine und die Besonderheiten. Daher stehen für mich ganz klar

  • die Pflege und der Erhalt des Vereinslebens
  • die Förderung der dörflichen Strukturen
  • der Ausbau des sanften Tourismus
  • die Erweiterung des öffentlichen Nahverkehrs

im Vordergrund.