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FÜR UNSER LINDLAR

umweltfreundlich, maßvoll, harmonisch.

Geboren wurde ich in Remshagen und habe auch dort die Volksschule besucht. Es folgten eine Berufsausbildung und der Grundwehrdienst, sowie einige Jahre als Facharbeiter. Auf dem zweiten Bildungsweg habe ich die Hochschulreife erworben und auf dieser Grundlage drei umweltrelevante Studiengänge abgeschlossen. Mein erworbenes Wissen, in Verbindung mit einer langjährigen Berufserfahrung in mittelständischen Unternehmen, setze ich nun seit mehr als 35 Jahren auch in der Kommunalpolitik ein. Dabei liegt mir das Thema „Umwelt“, insbesondere der „Klimawandel“ am Herzen.

Ich war unter anderem beim Bau der Deponie Leppe auf dem Metabolon-Gelände maßgeblich mit beteiligt und bringe meine Ideen auch seit vielen Jahren bei der Entwicklung des Gewerbegebiets Klause mit ein. Mein Fokus liegt auf einer verantwortungsvollen Umsetzung der Gemeindeentwicklung, die auch Naturschutz, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und Energieeffizienz berücksichtigt. Ich liebe meine Heimat, die Menschen hier und unsere Natur, darum werde ich alles daransetzen, einen Einklang für alle drei zu finden.

WER ICH BIN

Karl, 68 Jahre jung, glücklich verheiratet, stolzer Vater einer Tochter, Ehrenamtler, 2. stellvertretender Bürgermeister, Ingenieur, Land- & Forstwirt, berufstätiger Rentner (zertifizierter Klimaschutzmanager).

WARUM ICH SPD-MITGLIED BIN

Persönlichkeiten wie Willy Brandt und Helmut Schmidt haben mir die soziale Marktwirtschaft mit Begriffen wie Chancengleichheit, Solidarität und Gerechtigkeit nahegebracht. Diese Überzeugung hat mich dann dazu veranlasst, Mitglied in der SPD zu werden.

WOFÜR ICH MICH EINSETZE

Sowohl durch meine berufliche Ausbildung als auch durch meine Leidenschaft als Land- & Forstwirt interessiert mich besonders das harmonische Zusammenspiel von Mensch und Umwelt. Ich setze mich besonders ein für

  • die verantwortungsvolle Umsetzung des Gemeindeentwicklungskonzepts (Bauleitplanung, Naturschutz, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, Energieeffizienz)
  • eine flächenschonende Umsetzung bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans
  • die ergebnisorientierte Nutzung des neuen Instruments „Ausschuss für Klima und Umwelt“.