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FÜR UNSER LINDLAR

entschlossen, verantwortungsvoll, herzlich.

Mein Herz gehörte immer schon meiner Heimat Lindlar. Aufgewachsen bin ich im Weiler Roderwiese, wo ich auch heute noch mit meiner Familie lebe. Während meiner „Kinderpause“ habe ich begonnen, mich ehrenamtlich in der Elternarbeit an den Schulen meiner Kinder zu engagieren und habe Hausaufgabenhilfe für ausländische Schüler erteilt.

Chancengleichheit, besonders im Bildungsbereich war mir schon immer wichtig. Dafür setze ich mich auch heute sehr stark ein: Im Gemeinderat seit 2014 und im Sozialausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Integration sowie als Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur.

Zukünftig möchte ich mich genau hierfür auch weiter stark machen und für Chancengleichheit und eine bestmögliche Bildung für unsere Kinder im Gemeinderat einsetzen. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist nach wie vor das Ehrenamt. Ohne all die Menschen, die sich neben Arbeit, Familie und dem eigenen täglichen Leben in Organisationen und Vereinen ehrenamtlich einsetzen, wäre Lindlar heute nicht das, was es ist. Ich wünsche mir, dass das Ehrenamt zukünftig noch mehr Beachtung und vor allem Unterstützung erfährt, damit auch weiterhin alle davon profitieren können. Nicht zuletzt ist es mir ein großes Anliegen, auch unsere Kirchdörfer zu stärken, damit sie attraktiv und zukunftsfähig sind und allen Altersgruppen die bestmögliche Versorgung bieten.

WER ICH BIN

Marie-Luise, 61 Jahre, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, Filmliebhaberin, begeisterte Chorsängerin, Karnevalsjeck.

WARUM ICH SPD-MITGLIED BIN

Nachdem ich viele Jahre als sachkundige Bürgerin für die SPD in Ausschüssen gearbeitet habe, entschloss ich mich im Oktober 2010 „Farbe zu bekennen“ und in die SPD einzutreten. In den Zielen der SPD finde ich mich am stärksten wieder, d.h. Sozialpolitik und eine Ausgewogenheit zwischen Ökonomie und Ökologie.

WOFÜR ICH MICH EINSETZE

  • Chancengleichheit im Bildungsbereich. Soziale Herkunft darf bei Bildungsmöglichkeiten keine Rolle spielen
  • Stärkung und Anerkennung des Ehrenamtes
  • Stärkung der Kirchdörfer, gute „Versorgung“ der Kirchdörfer in allen Bereichen.